"Kein Wochenende ohne Pöbeleien, Angriffe, Hasstiraden: Der Amateurfußball ist zum Abenteuerspielplatz für rechtsradikale Gruppen und frustrierte Jugendliche geworden." [Spiegel Online 23.11.2007]
Schon mal ein Konzert geplant? Eine Menge helfende Freunde, tolle Bands, doch am fehlenden Menschen der sich um den Sound kümmert ist es gescheitert? Wir schaffen Abhilfe. Lernt selbst wie ihr Bands aufnehmt und und den richtigen Sound beim Konzert hin bekommt. Dieser Workshop soll euch einen Einblick geben in alles was ihr benötigt, um euch nächstes mal selber um den Sound bzw. um die Aufnahme zu kümmern. Alles was ihr braucht ist Zettel und Stift und eine Menge Fragen mitzubringen oder in der Zeit des Workshops diese zu entwickeln.
Auch dieses Jahr findet Rock für Links statt. Dieses Mal mit dem Thema Überwachung. Im Vorfeld finden wieder Soli-Band-Contests statt, bei denen verschiedene Bands ihr Können unter Beweis stellen können. An diesem Abend fand der erste Contest statt. Zudem wurde der Film "Alltag Überwachung" gezeigt. Es nahmen etwa 100 Jugendliche teil. Es spielten folgende Bands:
Am 8. Mai ist der Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus. 1945 kapitulierte an diesem Tag das Deutsche Reich vor den Alliierten. Noch heute erinnert der VVN/ BdA Lichtenberg jedes Jahr am Panzer im Deutsch- Russischen Museum an dieses freudige Ereignis und gedenkt gleichzeitig den Opfern des Nationalsozialismus. Zeitgleich gab es an diesem Tag im Museum ein umfangreiches Kulturprogramm mit Musik und Getränken, das zum Verweilen einlud. An der Veranstaltung nahmen über 100 Menschen teil.
Am 8.Mai 1945 wurde die bedingungslose Kapitulation Deutschlands unterschrieben. Dies geschah nicht irgendwo, sondern in Berlin, genauer gesagt in Karlshorst. In den Räumen, in denen sich damals Historisches abspielte, befindet sich heute das Museum Karlshorst. Neben Details zum Krieg Deutschlands gegen die Sowjetunion in den Jahren 1941- 1945 und Informationen zu den deutsch- russischen Beziehungen allgemein, steht vor allem die bedingungslose Kapitulation im Mittelpunkt. Im Rahmen einer kostenlosen Führung wollten wir das Museum Karlshorst kennen lernen. Die Chance nutzten mehr als ein Dutzend Menschen.
Im Rahmen eines Videoabends schauten wir "Jakob, der Lügner" und "Ich war neunzehn" von Konrad Wolf. Aufgrund der Sonne verliefen sich nur etwa ein Dutzend in unsere Räumlichkeiten.
Der Zentralfriedhof Friedrichsfelde in Lichtenberg zählt zu den bekanntesten Friedhöfen Berlins. Berühmt ist er vor allem für die Gedenkstätte der Sozialisten, einer Begräbnisstätte für zahlreiche sozialdemokratische, sozialistische und kommunistische Politiker/innen und Aktivist/innen. Auch viele Widerstandskämpfer/innen sind dort begraben. Prof. Dr. Hofmann führte uns zu den Gräbern der antifaschistischen Widerstandskämpferinnen und berichtete über die Schicksale der Frauen im NS-Widerstand. An der Führung nahmen 8 Jugendliche und Heranwachsende teil.
Am 17.Mai fand im Jugendklub “Rainbow” eine Infoveranstaltung über Nazistrukturen in Berlin-Lichtenberg statt, danach galt es sich bei Filmen wie Führer X und White Terror oder bei entspannter Musik vom “Hund” am Lagerfeuer bei Bier, Brötchen und Knüppelteig gemütlich zu machen. Anschließend legten All-Time-Favorites-DJ’s wie DJ Loco auf. Teilgenommen haben mehr als 30 Jugendliche.
Wir zeigten den Film: 2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß. Anschließend gab es eine lebhafte Diskussion. Trotz Sonne nahmen mehr als ein Dutzend Jugendliche das Angebot wahr.